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Konzertkritiken
| "…Natürliche Frische knallt in den Raum und nagelt die Blicke des Publikums
fest an den langen roten Haaren des Front-Mädels. Keine Spur von Unsicherheit,
wie man sie aus unzähligen Casting-Shows kennt, dafür die blanke Lebensfreude,
entwaffnende Natürlichkeit, mitreißender Frohsinn und eine tolle Röhre… Coras
facettenreiches Stimm-Spektrum bietet alles, was einer Sängerin zu wünschen ist:
wohlige Tiefe, mühelose Höhe, schönes Metall und eine tonale Treffsicherheit von
nahezu 100%.
Optisches Leckerli ist das ungezügelte Temperament der jungen Dame, das vom ganz
lieben Mädchen zur frechen Göre bis hin zum Erotik-Wunder reicht. Anständig
unanständig! Eine prickelnde Mischung, zu der einem 'Die wilde Mathilde' von
Silly einfällt…“ (Eric Pohl, Juni 2008) Zwei große Artikel der Dithmarscher Landeszeitung bescheinigen Coras Band "...neben erstklassigem Rock auch eine gekonnte Moderation..." und beschreiben das Konzert: "Die Superstimmung breitete sich schnell aus und machte das Konzert zu einem Erlebnis, das immer wieder durch kleine Höhepunkte begeisterte." |
Aus dem Branchenmagazin musikmarkt: "Das optische wie akustische Aushängeschild
der Berliner Band CorleeMad ist die Sängerin/Songschreiberin Cora Lee. Mit 'I am
what I am', einem so eingängigen wie poppigen Rocksong, zeigt die attraktive
Frontfrau, was sie kann. Auf hitcard.de gehört der Song zu den Top Downloads der
Tipps." "... Die dritte Band, CorleeMad, kam extra aus Berlin... Sängerin Cora ist nicht nur nett anzuschauen, sondern steht auch stimmlich den rauen Frontmännern der anderen Bands in nichts nach. Daheimgebliebene: Schämt Euch, ärgert Euch. Ihr habt etwas verpasst." (Offenbach-Post) Die Volksstimme Sachsen-Anhalt zum Rock-Rodeo 2006: "...Die Sängerin mit ihren langen knallroten Haaren, Cora Lee, verstand es schnell, das Publikum für sich zu gewinnen. Nicht umsonst beschreibt sich CorleeMad auch als 'sexy Rock aus Berlin'." |
Songrezensionen
| "…I AM WHAT I AM könnte sich zu einem Ohrwurm entwickeln… Alles in allem eine
gelungene Vorstellung einer harmonisch wirkenden Band, in der Cora Lee absolut
im Mittelpunkt steht... Man darf gespannt sein und sollte CorleeMad nicht aus
den Augen lassen.“ (Mike Kempf, RockTimes 2008) "Abgeschlossen wird die Runde der besten fünf von CorleeMad und 'I Am What I Am'. Hier sind die Pluspunkte eine ganz starke, selbstbewußte Sängerin, knackiger Sound, ein perfekt getimtes Solo und ein superbes Songwriting." (Metalius) |
"Auf der Promo-CD schreit mir eine kräftige weibliche Stimme 'I am what I am' entgegen. Okay, mein Fuß beginnt intuitiv mitzuwippen und nach einer Strophe kann ich ohne Fehler mitsingen. Wow, das ging aber schnell... Eine hochexplosive Mischung, die unweigerlich zum Mitrocken auffordert... Das Publikum springt fleißig mit und so lege ich jedem getrost CorleeMad ans Herz." (Corinna Schönherr, Bands in Berlin, 05/2006) |